Prozessoptimierung-Methoden


Welche Methoden zur Prozessoptimierung?

Es stehen eine Vielzahl unterschiedlicher Werkzeuge  und Methoden zur Prozessoptimierung zur Verfügung. Sie dienen im Wesentlichen dazu,

  • Transparenz über Prozesse und Schnittstellen zu schaffen
  • Verbesserungspotentiale zu identifzieren und zu priorisieren
  • Verbesserungsmassnahmen zu entwickeln und bewerten
  • die Verbesserungsmassnahmen umzusetzen und ihre Wirksamkeit zu überwachen

Eine Prozessoptimierung wird häufig auf den Ergebnissen einer vorausgehenden Geschäftsmodellanalyse, SWOT-Analyse, Prozessanalyse oder Wertstromanalyse basieren.

Ziele einer Prozessoptimierung

Typische Ziele der Prozessoptimierung sind häufig
  • Effizienzsteigerung
  • Qualitätsverbesserung
  • Kostensenkung
  • verbesserte Wettbewerbsfähigkeit

Vorgehensweise zur Prozessoptimierung

Eine Prozessanalyse liefert die erforderliche Transparenz um die Verbesserungspotentiale zu identifzieren. SWOT-Analyse und Wertstromanalyse zeigen die Verbesserungspotentiale auf. Diese Methoden lassen sich auch problemlos zur Geschäftsprozessanalyse oder zur Optimierung von Dienstleistungen verwenden, obwohl sie ursprünglich aus dem Fertigungsumfeld stammen. Mit Hilfe von Wertanalyse und Elementen des Lean Management lassen sich sehr zielgerichtet Verbesserungsmassnahmen entwickeln. Die Massnahmenbewertung erfolgt mit Hilfe von Bewertungsverfahren. Und zur Massnahmenumsetzung und -verfolgen dienen die gängigen Werkzeuge des Projektmanagements. 
Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über Methoden zur Prozessoptimierung und weiterführende Informationen z.B. zu Prozessanalyse & Wertstromanalyse, Prozessneugestaltung (BPR Business Process Reengineering) und Wirtschaftlichkeits- / Kostenrechnung.

Übersicht ausgewählte Methoden zur Prozessoptimierung

Es stehen eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden und Werkzeuge zur Prozessoptimierung zur Verfügung. Sie dienen dazu Transparenz über Prozesse und Schnittstellen zu schaffen, die Prozesse zu stabilisieren und zu verbessern.

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Prozessanalyse und Wertstromanalyse

Die Prozessanalyse wird eingesetzt um Prozesse zu visualisieren und um Zusammenhänge transparent darzustellen. Werden die Verschwendungskriterien des Lean Managements zur Bewertung der Prozesse verwendet, spricht man von der Wertstromanalyse oder value stream mapping (VSM).

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Wertstromanalyse – Vorgehensweise VSM

Value Stream Mapping (VSM) ist die englische Bezeichnung für die Methode der Wertstromanalyse. Sie wird verwendet um Prozesse zu visualisieren und um die Optimierungspotentiale und damit den Handlungsbedarf aufzuzeigen.

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Wertstromdesign – Wertstromanalyse

Wertstromanalyse betrachtet den Ist-Zustand. Als Wertstromdesign wird der folgende Schritt der Prozessoptimierung und der Entwurf des Soll-Zustands bezeichnet.

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Prozesskostenrechnung

Direkte Kosten sind offensichtlich und meist den Verursachern einfach zuzuordnen. Die Prozesskostenrechnung setzt sich mit der Beanspruchungsmessung und anteiligen Zuordnung verdeckter Kosten, Umlagen und Gemeinkosten aus schwierig messbaren (Geschäfts-)Prozessen auseinander.

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Training within Industry – Job Methods

Das Ausbildungsmodul Job Methods ist eines von 3 Trainingsmodulen von Training within Industry. Es ist ein sehr praxisorientiertes, vielfach bewährtes Vorgehen und wurde speziell zur Prozessbeschreibung, Prozessanalyse und Prozessoptimierung konzipiert.

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Theory of Constraints (TOC)

E. Goldratt hat mit der Theory of Constraints (TOC) eine sehr pragmatische Vorgehensweise beschrieben um Engpäße „bottlenecks“ nicht nur in Fertigungsprozessen, sondern generell in jeglichen Geschäftsprozessen optimal auszulasten,  zu organisieren und ggfs. auch zu beseitigen.

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Qualitätsmethoden

Insbesondere dann, wenn es darum geht, die Ursachen für Störungen und Defizite im Prozess, für Ausschuss und Nacharbeit oder Reklamationen zu finden, sind Qualitätsmethoden das Mittel der Wahl.

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Wertanalyse

Wertanalyse ist die Vorgehensweise der Wahl um Kostentransparenz zu schaffen und die Wirtschaftlichkeit von Produkten, Prozessen und Verbesserungsmassnahmen sicherzustellen.

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Six Sigma

Ziel von Six Sigma ist, die Prozessstreuung zu minimieren um Kosten zu senken und Qualität und Produktivität zu steigern. Dazu wird in 5 Schritten des Six-Sigma-Verbesserungsprozesses – dem sogenannten DMAIC-Cycle – der jeweilige Prozess analysiert und optimiert.

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Beratung zu Prozessoptimierung

Wir helfen Ihnen, Transparenz in Ihren Prozessen zu schaffen und die Verbesserungspotentiale zu realisieren. W Hier ist Ihr Kontakt zu uns.

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