systematische Problemlösung


Um eine systematische Problemlösung im Unternehmen zu erarbeiten, stehen zahlreiche Werkzeuge zur Problemanalyse und Problemlösung zur Verfügung.

Vorteile einer systematischen Problemlösung

Eine systematische Vorgehensweise zur Problemlösung hat mehrere Vorteile. Sie ist
  • zeitsparend
  • umfassend
  • nachvollziehbar
  • liefert reproduzierbar gute Ergebnisse
  • ist planbar in Aufwand, in der Dauer, in der Ressourcenbindung
Die Problemlösung entsteht nicht zufällig durch trial & error, sondern wird gemeinsam im Team systematisch erarbeitet und entwickelt.

strukturiertes Vorgehen schafft Orientierung und Transparenz

Ein strukturiertes Vorgehen zur Problemlösung sorgt für Orientierung und Struktur. Es schafft Transparenz und Akzeptanz im Unternehmen, sorgt für Effizienz und stellt eine schnelle Kommunikation aller relevanten Informationen zwischen allen Beteiligten dar. Das Wissen und die Ergebnisse sind für alle Beteiligten schnell und einfach verfügbar und nachvollziehbar dokumentiert.

Visualisierung von relevanten Informationen

Eine zusätzliche Visualisierung von Themen, Verbesserungen und Kennzahlen wie z.B. auf dem Shopfloor üblich sorgen für eine nochmals verbesserte Verfügbarkeit und Präsenz der Informationen.

langfristige Verbesserung – gesteigerte Problemlösungskompetenz

Eine systematische Vorgehensweise zur Problemlösung verbessert mittelfristig auch die Problemlösungskompetenz der Mitarbeiter, weil durch das regelmäßige Arbeiten mit den Problemlösungstechniken diese zur Routine und Gewohnheit werden. D.h. sie werden vom Mitarbeiter nicht mehr als Methode wahrgenommen, sondern automatisch und intuitiv ohne großes Nachdenken verwendet.

Sie kämpfen mit Qualitätsproblemen und Prozessstörungen? Wir können helfen. Wir schulen Sie und Ihre Mitarbeiter. Wir unterstützen Sie sehr pragmatisch und zielorientiert bei Qualitätsproblemen und Prozessstörungen. Hier ist Ihr Kontakt zu uns.

Vorgehensweise zur systematischen Problemlösung

  1. Problembeschreibung
  2. Bewertung der Problemfolgen
  3. Zieldefinition
  4. Methodenauswahl
  5. Ursachenanalyse
  6. Ideengenerierung
  7. Lösungsentwicklung
  8. Lösungsbewertung
  9. Umsetzung
  10. Nachverfolgung

Methoden zur systematischen Problemlösung

Es gibt zahlreiche Methoden zur systematischen Problembearbeitung und Problemlösung. Entscheidend ist, was als „Problem“ definiert wird.

Häufig werden die Methoden abhängig von der jeweiligen Problemsituation kombiniert verwendet. Hier eine kleine Auswahl gängiger Methoden.

QFD – quality function deployment … Mehr…

  • um wettbewerbsfähige Produkte zu entwickeln
  • um vollständige Lasten- und Pflichtenheft auszuarbeiten
  • um Entwicklungszeiten und Änderungsaufwand zu reduzieren
  • um Anlauf- und Qualitätsprobleme verringern

Design-to-Cost / Wertanalyse … Mehr …

  • z.B. um Kostentreiber zu identifizieren
  • um Produktkosten, Herstellkosten und Prozesskosten zu reduzieren

TRIZ – die Theorie des innovativen Problemslösens … Mehr …

  • um Alleinstellungsmerkmale für Produkte und Prozesse methodisch erzeugen
  • um pragmatische Problemlösungen kosten- und zeiteffizient zu erzeugen

FMEA – failure modes and effect analysis … Mehr …

  • um präventiv Schwachstellen und Versagen in Produkten und Prozessen zu identifizieren

AFD – anticipatory failure determination … Mehr …

  • um schnell komplexe Problemursachen zu identifizieren und zu beseitigen

Kepner-Tregoe Problem Analysis, Decision Analysis, Situation Appraisal … Mehr …

  • um strukturiert Problemursachen finden
  • um Entscheidungen nachvollziehbar zu treffen

Mind Mapping

  • zur Visualisierung von Abhängigkeiten und Kaskaden
  • um Ishikawa-Diagramme zu erarbeiten

Prozessanalyse – Wertstromanalyse … Mehr …

  • z.B. um Abläufe transparent darzustellen
  • um Schnittstellen und Engpässe zu identifizieren
  • um Verbesserungspotentiale aufzudecken

Ursachenanalyse / Ishikawa-Diagramme … Mehr …

  • z.B. um schnell eine Vielzahl möglicher Problemursachen zu finden

Problemlösungstechniken … Mehr …

  • z.B. um auftretende Problemursachen schnell einzugrenzen und pragmatische Lösungen zu entwickeln

Theory of Constraints (TOC) … Mehr …

  • z.B. um Engpässe in der Wertschöpfungskette zu identifizieren und um Durchlaufzeiten und Bestände zu reduzieren

Lean Development und Lean Management … Mehr …

  • eine Übersicht der Werkzeuge der schlanken, effizienten und fehlerfreien Produktion finden sich hier.

7Q – die sieben Werkzeuge des Qualitätsmanagements … Mehr …

  • um Transparenz zu schaffen
  • um auf Basis von Fakten Entscheidungen über Verbesserungsmassnahmen zu treffen

Schulung zur systematischen Problemlösung und Problemlösungstechniken

Wir bieten Beratung, offene Schulungen und inhouse-trainings zur Problemlösungstechniken und systematischen Problemlösung an.

Beratung und operative Unterstützung zur systematischen Problemlösung

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