Herstellkosten senken mit Wertanalyse


Zur Senkung der Herstellkosten bietet die  Wertanalyse bietet einige interessante Ansätze. Auslöser für ein Wertanalyse-Projekt ist vielfach die Feststellung: “Wir sind zu teuer! Senken Sie die Herstellkosten!”
Die dann folgende, aber meist nicht ausgesprochene Frage lautet: “Aber wie?”

Ansatzpunkte für Kostensenkungen

“Wir sind zu teuer!” bedeutet vielfach auch, dass die Gestaltungsspielräume für Veränderungen sehr klein sind, weil das Produkt fertig konstruiert und bereits auf dem Markt ist.

Kosten sind Folgen davon, wie konstruiert wurde, wie die Fertigungs-, Montage- und Logistikprozesse gestaltet sind und wie reibungslos und effizient die übrigen Beschaffungs- und Geschäftsprozesse ablaufen. Bei einem bestehenden Produkt sind die Ansatzpunkte überschaubar.

  1. Einkaufspreise senken
  2. Kosten senken durch optimierte Prozesse
  3. Produkte vereinfachen, dort wo vom Kunden nicht wahrnehmbar

Wertanalyse zur Senkung der Herstellkosten

Bei Punkt 1 “Einkaufspreise” hat in der Regel der Einkäufer mehrfach mit den Lieferanten verhandelt. Das verbleibende Potential ist eher gering.

Prozessoptimierung und Produktvereinfachung sind die beiden Hebel, die vielfach überraschend hohe Einsparungen liefern. Zwischen 5% und 20% Kostensenkung haben wir in Projekten erzielen können. Ein Erfolg ist nicht garantierbar, aber Herstellkosten, die durch den Marktpreis nicht mehr gedeckt werden, ist dauerhaft nicht wirtschaftlich.

Beratung zu Wertanalyse

Sie möchten mehr über Wertanalyse erfahren oder stehen unter Kostendruck?

Wir beraten Sie gern zur Wertanalyse und führen Kostensenkungs- und Wertanalyse-Projekte in Ihrem Unternehmen durch.  Wir moderieren Wertanalyse -Workshops und schulen Ihre Mitarbeiter in den Werkzeugen der Wertanalyse.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Anfrage.

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